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Biography

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Luigi Gaggero wurde 1976 in Genua geboren. Ein wesentlicher Moment seiner musikalischen Ausbildung war die Begegnung mit Andrea Pestalozza, die ihn zu einem begeisterten Studium der Musik des 20. Jahrhunderts führte.
Luigi Gaggero studierte Zimbal bei Márta Fábián in Budapest, Schlagzeug bei Andrea Pestalozza in Genua und anschließend bei Edgar Guggeis und Rainer Seegers an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin, wo er Diplom und Konzertexamen mit Auszeichnung ablegte; zweimal war er Preisträger beim Hanns-Eisler-Wettbewerb für Neue Musik.
Gaggero tritt als Solist und Kammermusiker an vielen Orten Europas auf: u.a. Berliner Festspiele, Ultraschall-Festival und Philharmonie in Berlin, WDR Köln, NDR Hamburg, MDR Leipzig, Dresdner Musikfestspiele, Konzerthaus Dortmund, De Singel–Antwerpen, Royal Festival Hall in London, Konserthuset in Goteborg, Musica–Strasbourg, Biennali in Venedig und in Salzburg, Prinzregententheater in München, Milano Musica, Società del Quartetto, Mailänder Scala, Radio France, Filarmonica Romana, Fundaçao Gulbenkian in Lisbon und Splendor of Florence in New York.
Als Zimbalist spielt er u.a. mit den Orchestern Berliner Philharmoniker, Münchner Philharmoniker, Deutsches Symphonie-Orchester, Orchester der Komischen Oper Berlin, Rundfunk Sinfonieorchester Berlin, SWR Freiburg und Frankfurt, Berliner Sinfonie-Orchester, Gürzenich-Orchester und WDR in Köln, Orchester des Théâtre de la Monnaie in Brüssel, Orchestra Mozart, Orchestra RAI di Torino, Orchestra del Teatro La Fenice in Venedig, Orchestra della Toscana, Orchestra della Svizzera Italiana, Orquesta Sinfónica de la RTVE und mit den Ensembles Scharoun, MusikFabrik, Modern, Oriol, Österreichisches Ensemble für Neue Musik, Contrechamps, Itinéraire, Accroche Note, Musiques Nouvelles, Resonanz, United Berlin, Spectra, Remix, Gageego, unter Dirigenten wie Claudio Abbado, Stefan Asbury, Daniel Barenboim, Pierre Boulez, Reinbert de Leeuw, Peter Eötvös, Michael Gielen, Michail Jurowski, Riccardo Muti, Kent Nagano, Kazushi Ono, Zoltán Peskó, Emilio Pomarico, Markus Poschner, Filip Rathé, Simon Rattle, Markus Stenz und Arturo Tamayo.
Als Solist spielte er u.a. mit dem Sinfonieorchester des NDR Hamburg, dem Radio Filharmonisch Orkest Holland, dem Orchestra Filarmonica della Scala di Milano, dem Münchener Kammerorchester, dem Orchester der Komischen Oper Berlin, dem Philharmonia Orchestra und mit zahlreichen Ensembles für Neue Musik.
Luigi Gaggero realisierte diverse CD- und Rundfunkaufnahmen. Behutsam versucht er nun seit einigen Jahren, dem traditionellen Umgang mit dem Zimbal, neue Klänge hinzu zu gewinnen durch die Anwendung neuer Spieltechniken und durch die Zusammenarbeit mit Komponisten, die ihm. zahlreiche Konzerte und Solowerke gewidmet komponiert haben (u.a. Luca Antignani, Ivan Fedele, Luca Francesconi, Stefano Gervasoni, Konstantia Gourzi, Jongtae Ha, Erik Janson, Mauro Lanza, Carla Magnan, Alessandro Solbiati und Frank C. Yeznikian.)
Luigi Gaggero unterrichtet am Conservatoire de Strasbourg, wo er Professor der einzigen Klasse für Zimbal in Westeuropa ist.

 



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All photos used by kind permission of Daniel Höpfner
luigi.gaggero@gmx.de